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Börse Aktuell 02.03.2012
Liebe Leserinnen und Leser,

…das Vertrauen in die Wirtschaft schwindet; restriktive Kreditvergabe, Wertberichtigungen, Produktionsdrosselung, Massenentlassungen, Steuer- und Zinserhöhungen, Bankenansturm. Ein Teufelskreis aus Sparmaßnahmen und schrumpfender Wirtschaft mit Massendemonstrationen und Volksaufständen.

Griechenland 2012? Nein, Gott sei Dank nicht. Vielmehr Ausschnitte aus einem Zeitungsbericht über die Weltwirtschaftskrise von 1929. Viele Fehler von einst wurden in der jüngsten Krise in Europa nicht wiederholt. Dennoch stimmt mindestens ein „Tiefausläufer“ in Sachen Griechenland nachdenklich: die sich ausbreitende Hilflosigkeit. Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass die Player den Überblick verloren haben. Politiker spielen während der Griechenlanddebatten Sudoku und die Gegner der Rettungspakete können keine wirklichen Alternativen aufzeigen. Meist wird über teure Aufschübe mit vielen neuen Nullen und über sparen statt investieren diskutiert. Wird aus „Spare bei Zeiten, so hast du in der Not“ etwa „Spare in der Not, so hast du bei Zeiten“. Für sparen scheint es fast zu spät zu sein.

Wie sollen 10 Mio. Griechen 240 Milliarden Euro zurückzahlen wenn die Wirtschaft nicht läuft, die Löhne und Renten stark gekürzt werden und die Arbeitslosigkeit zunimmt? Investitionen müssen her. Doch wie will man Investoren finden, wenn immer wieder griechische Steuerkuriositäten wie diese auftauchen: Friseurbetriebe werden nach Fläche statt nach Umsatz besteuert und manch eine Lohnsteuer soll – wie mir ein griechischer Freund erzählte – schon mal nach dem Hubraum des eigenen PKW`s ermittelt werden.

Griechen wie Deutsche, Unternehmer, Politiker und die Bevölkerung müssen begreifen, dass es nur eine gemeinsame Lösung geben kann. Hilfe darf nicht als Bevormundung daherkommen und nicht als solche verstanden werden. Hilfe beim Aufbau eines funktionierenden Steuersystems sollte ebenso so willkommen sein wie Investitionen in Griechenland – auch wenn sie sich aktuell nicht gleich rechnen. Hilflosigkeit ist jedenfalls das Letzte was wir brauchen.       

Alexander Voss / Kay Homann

Wir wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende

Börsen Hamburg und Hannover

Wer gibt, wird geliebt

Der März hat‘s in sich: ‚Sell in March‘ statt ‚Sell in May‘?

Geldsegen

KanAm grundinvest wird aufgelöst – Aktien sorgen für ein kleines Börsenwunder

Große BÖRSE ONLINE-Umfrage mit Gewinnspiel

Handelswoche 9 – Wieder zunehmender Handel US-Immobilienfonds

Pressemitteilung AKTIONS-Fonds im März

Neues Seminarprogramm an den Börsen Hamburg und Hannover

Wer gibt, wird geliebt

Dieser Tage konnte man lesen, dass die Deutschen zehn Billionen Euro Vermögen angehäuft haben. Diese Summe entspricht in etwa der Summe der Staatsschulden aller 27 EU-Mitglieder. Laut dem Bundesverband deutscher Banken handelt es sich bei diesem Betrag um den Wert des gesamten Immobilien- und Geldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland. Noch hinzugerechnet werden müssen Sachwerte wie Autos, Möbel, Schmuck und Kunstsammlungen. Selbst wenn man die 1,5 Billionen Kreditschulden der Deutschen abzieht, bleiben noch ca. 8,5 Billionen Euro Nettovermögen übrig. Setzt man diesen Betrag ins Verhältnis zur  deutschen Staatsverschuldung von ca. 2,1 Billionen Euro, bleibt festzuhalten, dass das Vermögen die Staatsverschuldung um mehr als das Vierfache übersteigt.

Die Geldanlage der Deutschen gestaltet sich überwiegend konservativ. Von den 4,7 Billionen Euro Geldvermögen sind zwei Drittel in Bargeld, Spar- und Festgeldkonten sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen angelegt. Nur fünf Prozent des Geldvermögens sind in Aktien investiert. Dabei hat sich das Geldvermögen in den vergangenen 20 Jahren fast verdreifacht – und das, wie bereits ausgeführt, bei einer sehr konservativen Geldanlagepolitik. Mit anderen Worten: Die Deutschen sparen und zeigen damit, dass ein Großteil der Bevölkerung besser mit seinem Geld umgeht, als es unsere Regierung vorlebt. Von den meisten EU-Staaten soll hier erst gar nicht die Rede sein.

Doch für wen sparen wir eigentlich? Natürlich für die anderen europäischen Staaten, zumindest sehen das sehr viele EU-Partner so. Wie sonst wäre zu erklären, dass wir sparen und uns dafür noch der Kritik derer aussetzen müssen, die nach unserem Geld trachten. Vielleicht sollte man den einen oder anderen Griechen einmal fragen, ob er sein Erspartes auflösen würde, um seinem finanziell angeschlagenen griechischen Nachbarn zu helfen, ohne zu wissen, ob er das Geld je wieder bekommt. Doch wir Deutschen sind ja die Lieben und wollen geliebt werden. Und so verlangt Brüssel von uns, den Geldbeutel weiter zu öffnen und zu helfen. Getreu dem Motto ‚Ihr könnt sparen, und wir können leben’. Wir haben das Meer, und Ihr habt schlechtes Wetter, Eure Arbeit und Euer Sparbuch. Vielleicht sollte der eine oder andere Grieche, der dieser Tage auf die Straße geht und die Deutschen auch noch anprangert, erst einmal anfangen, über das Sparen nachzudenken. Das scheint allerdings schwerer zu fallen, als den Deutschen die Liebe zu entziehen. Bitte denken Sie aber daran: Käufliche Liebe ist keine Liebe – sondern eine Illusion. Schönes Wochenende.

 

 

 

 

 

Hubert Weinlich

Vorstand der Finanzmatrix AG

www.finanzmatrix.de

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Der März hat‘s in sich: ‚Sell in March‘ statt ‚Sell in May‘?


‚Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr‘. Das war der Ausblick im Dezember 2011. Na, das hat ja mal hingehauen. In den ersten zwei Monaten von 2012 hat der DAX rund 17 Prozent zugelegt und schaffte es damit auf das Gewinnertreppchen der besten Weltbörsen. Den Dow Jones treibt es an die 13.000 Punkte Marke. Und man mag es ja kaum glauben: Er ist damit nur noch zehn Prozent vom All-Time-High (14.164,53 Punkte am 09.10.2007) entfernt. Aber nun kommt der März! Da ist immer was los. Wir erinnern uns: Am 07.03.2000 erklomm der DAX ein Höchstniveau von 8.064,97 Punkten. Es folgten dann drei Jahre zermürbender ‚Salamicrash‘. Fukushima (11.03.2011) ist noch gar nicht so lange her. Und auch in den Jahren 2002, 2004 und 2007 gab es immer im März mehrmonatige Verlaufstiefs. Andererseits waren es auch der 13.03.2003 und der 06.03.2009, als der Markt nach der Technologieblase bzw. dem Lehman Desaster endgültig wieder nach oben drehte.

Und der März 2012? Nachdem sich am Wochenende Putin zum Präsidenten Russlands krönen lassen und China ab dem 05. März seinen Volkskongress zur Lage der Nation und der Wirtschaft abhalten wird, beginnt die Salzgitter AG am Montag den Reigen der Jahresberichte und -ausblicke. Es folgen RWE, Adidas, Henkel, Linde und BMW in der ersten vollen Märzwoche. Tendenz: Es wird keine negativen Überraschungen geben. Zwischen dem 8. und 12.03. ist dann das Umtauschdatum für griechische Anleihen angesetzt, am 20.03. läuft eine 14,4 Milliarden Euro schwere Griechenlandanleihe aus. Tendenz: Es geht noch ein bisschen weiter im Land der Götter. Es wird umgeschuldet. Wo könnte also der Knalleffekt für einen hochexplosiven März herrühren? Der Ölpreis gibt einen gewissen Fingerzeig gen Persischer Golf. Aber wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen. Tendenz: Nach der Kursrallye wäre der Markt anfällig für einen Schock und eine herbe Korrektur. Wachsam bleiben! ‚Wir werden‘s erleben!‘
 
 
 

Carsten Brömstrup

Leiter Anlagestrategie, Oldenburgische
Landesbank AG, Oldenburg 

www.olb.de

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Geldsegen

In dieser Handelswoche gab es von der Europäischen Zentralbank (EZB) erneut einen Mega-Tender für die ungewöhnlich lange Laufzeit von drei Jahren zu einem Prozent Zinsen. Insgesamt 529 Milliarden Euro schleusten die Währungshüter in das kränkelnde europäische Finanzsystem. Beim ersten Langfrist-Tender liehen sich rund 500 Banken 489 Milliarden Euro. Für die Banken lindern die beiden Langfristgeschäfte die größten Finanzierungssorgen. Durch die EZB-Geldspritze erreichen die Kreditinstitute eine solide Finanzierung und verringern in ihren Bilanzen den gefährlich großen Fristenunterschied zwischen Laufzeiten von Verbindlichkeiten und Forderungen. Mario Draghis Politik erinnert an das gefährliche Modell der US-Notenbank unter Ex-Chef Alan Greenspan, das die Finanzkrise erst herbeigeführt hatte, mahnen Kritiker. Fließe das viele EZB-Geld über die Geschäftsbanken an Unternehmen, drohe ein ‚künstlicher Boom‘, der die Preise hochtreibe und später die Wirtschaft zu lähmen drohe. Der Großteil Eurolands habe die EZB-Hilfen gar nicht nötig. Außerdem sei von der Kreditklemme, vor der Draghi seit Wochen fast panisch warnt, nichts zu sehen. In den Bilanzen der Währungshüter wüchsen so Risiken, die vor allem der deutsche Steuerzahler trage. Wie aus der EZB zu hören war, wurden zwei Drittel der Summe von Banken aus Italien, Spanien und Frankreich nachgefragt.

Hair-Cut

Das vorliegende Umschuldungsangebot für die ausstehenden Griechenland-Anleihen hat die deutschen Börsen dazu veranlasst, den Handel am frühen Montagmorgen auszusetzen, damit sich alle Investoren umfassend mit den Modalitäten (www.greekbonds.gr) auseinandersetzen konnten. Der Anleihetausch soll bis zum 12. März 2012 abgeschlossen sein. Sollten weniger als 75 Prozent der Gläubiger zustimmen, wird die griechische Regierung den Schuldenschnitt zwangsweise durchführen. Bei einer Beteiligung von 75 bis 90 Prozent hält sich die Regierung diese Option zumindest offen. Am Dienstag wurde der Handel in allen börsennotierten Anleihen an den Börsen Hannover und Hamburg wieder aufgenommen. Das zweite Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden Euro wurde erwartungsgemäß vom Deutschen Bundestag abgesegnet. Die Herabstufung Griechenlands am Wochenanfang  durch die führende Ratingagentur S&P auf die Bonitätsnote ‚teilweiser Zahlungsausfall‘ führte dazu, dass die EZB vorläufig keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit annimmt. Grund dafür ist das griechische Gesetz zur nachträglichen Einführung von Umschuldungsklauseln, mit denen unwillige Gläubiger zum Forderungsverzicht gezwungen werden können.

Zinsverzicht

Einen ungewöhnlichen Weg beschreitet die angeschlagene Baumarktkette Praktiker. Mit jahrelangen Rabattaktionen hat sich der Baumarktkonzern selbst demontiert. Nun sollen die Anleihe-Gläubiger des Unternehmens ihren Teil zur Sanierung beitragen – und zwar mit einer deutlichen Zinssenkung. Zur Wochenmitte wurden die Anleihegläubiger der Praktiker Unternehmensanleihe WKN: A1H3JZ, 5,875 %, fällig: 10.02.2016) aufgerufen, freiwillig  auf einen Großteil der Zinsen zu verzichten. Nach Vorstellung des Unternehmens soll der Zinssatz auf 1,00 Prozent p.a. bis zum Laufzeitende gesenkt werden. Der Konzern würde so nach eigenen Angaben jährlich rund zwölf Millionen Euro sparen. Die Gläubiger der Praktiker-Anleihe (Volumen 250 Millionen Euro) sollen ihre Bereitschaft zum Zinsverzicht zwischen dem 22. und 25. März 2012 schriftlich mitteilen.

Neueinführungen an der Börse Hannover

Das ostwestfälische Unternehmen Textilkontor Seidensticker WKN: A1K0SE hat erfolgreich eine Mittelstandsanleihe über 30 Millionen Euro an der Börse platziert. Seidensticker ist europaweit nach eigenen Angaben der größte Hemdenanbieter und weltweit auf Platz Drei. Eine besondere Stärke hat Seidensticker in der Entwicklung bügelfreier Hemden. Das Portfolio umfasst die Eigenmarken Seidensticker, Schwarze Rose, Jacques Britt, Dornbusch, Lorenzo Calvino und Redford. Zudem produzieren die Bielefelder in Lizenz für Camel Active Joop. Die Emission war siebenfach überzeichnet. Die Anleihe des Mittelständlers wird mit 7,25 Prozent verzinst und am 12.03.2018 endfällig. Die Anleihe wurde in den ersten Tagen zu Kursen von bis zu 105,00 Prozent gehandelt. Das entspricht einer Rendite von 6,28 Prozent. Der Automobilkonzern Daimler brachte  einen sechsjährigen Bond an die Börse. Die Firmenanleihe WKN: A1MA9V wird mit 2,00 Prozent verzinst. Beide Anleihen werden in der kleinsten handelbaren Einheit von 1.000 Euro gehandelt.

Umsatzspitzenreiter der Woche

4,375 % ThyssenKrupp MTN 12/17 WKN: A1MA9H, fällig: 28.02.2017, Kurs: 102,70, Rendite: 3,77 Prozent, Umsatz: 500.000 Euro

2,00 % Bundesanleihe 11/22 WKN: 113546, fällig: 04.01.2022, Kurs: 101,38, Rendite: 1,84 Prozent, Umsatz: 15.000.000 Euro
 
 

 

mwb fairtrade

 

 

Annette Weirauch

Skontroführung Börse Hannover

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KanAm grundinvest wird aufgelöst – Aktien sorgen für ein kleines Börsenwunder


Auch in dieser Woche sicherten sich die Immobilienfonds die ersten Plätze in der Statistik der Umsatzspitzenreiter im Fondshandel der Börse Hamburg. Mit dem KanAm grundinvest Fonds WKN: 679180 gab ein weiterer Fonds bekannt, dass er sich nicht in der Lage sieht, wieder zu öffnen. Nun erfolgt die Auflösung des Fonds mit Verkauf aller Objekte. An der Hamburger Börse nutzten daraufhin die Anteilsinhaber, die bis zuletzt auf eine Wiedereröffnung gehofft hatten, die Möglichkeit zum Verkauf ihrer Anteile. So können sie einem jahrelangen Auflösungsprozedere entgehen und sofort über ihr Geld verfügen.

Wer dieses freigewordene Geld nicht auf Tagesgeldkonten versauern lassen will, der sollte es wieder arbeiten lassen und vielleicht im DWS TOP 50 Welt WKN: 976979 anlegen. Mit diesem Fonds beteiligt sich der Anleger an der Wertentwicklung von 50 weltweit agierenden, großen Industrieunternehmen, die für die weitergehende Globalisierung bestens gerüstet sind.

Der Aktienmarkt – und somit die Notierungen der Aktienfonds – halten sich weiter auf einem hohen Niveau. Die Mehrzahl der Marktteilnehmer rechnet nun mit der Eroberung der 7000 Punkte-Marke im Deutschen Aktienindex. Dass dieser sich, wie Phönix aus der Asche, seit seinem Tief im September 2011 bei 4960 Punkten auf dieses Niveau emporgeschwungen hat, kommt doch vielen Händlern wie ein kleines Börsenwunder vor. Aber wie sang schon Katja Ebstein? ‚Wunder gibt es immer wieder! Heute oder morgen können sie geschehen… musst Du sie auch sehen‘. Ich wünsche allen Lesern ein glückliches Händchen für zukünftige Wunder!


 

 Börse Hamburg

 

mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG

Oliver Wetekamp

Skontroführer für Investmentfonds an der Börse Hamburg

www.mwbfairtrade.com

Hier gehts zum Handel mit Investmentfonds an der Börse Hamburg

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Große BÖRSE ONLINE-Umfrage mit Gewinnspiel

Welche Fondsgesellschaften sind die Lieblinge der deutschen Privatanleger? Das Anlegermagazin BÖRSE ONLINE möchte Ihre Meinung dazu erfahren. Stimmen Sie ab und sichern Sie sich die Chance auf einen von zehn wertvollen Preisen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Handelswoche 9 – Wieder zunehmender Handel bei US-Immobilienfonds

In der laufenden Handelswoche konnten am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland Immobilienanteile im Nominalwert von 1,27 Millionen Euro vermittelt werden.

Zum Beispiel wechselten einige US-Immobilienfonds den Besitzer: Neben dem KanAM USA XXI, von dem 400.000 USD zu 33 Prozent gehandelt wurden, konnte auch ein Anteil am US Treuhand XIX 298, LaSalle zu 75 Prozent vermittelt werden. Der in 2008 aufgelegte Fonds investiert in eine Büro- und Hotelimmobilie in Chicago. Das Objekt wurde 1916 erbaut und in der Zeit von 2008 bis 2010 modernisiert. Der Umbau war wesentlich teurer als budgetiert. Der größte Teil der Mehrkosten wurde von einem US-Partner übernommen, der Rest mit zusätzlichem Fremdkapital finanziert.

Das Fondsmanagement geht auch für 2011 davon aus, dass die prospektierten 8 Prozent ausgeschüttet werden können. Zu diesem Fonds liegen weitere Verkaufsgesuche vor.

 


 

 

Alex Gadeberg

Vorstand der Fondsbörse Deutschland
Beteiligungsmakler AG

www.zweitmarkt.de

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AKTIONS-Fonds an der Börse Hamburg im März

Chancen globaler Aktien und Renten zu günstigen Konditionen nutzen

Für ein Investment in Aktien und Renten „weltweit“ sowie in „Large Caps“ bietet die Börse Hamburg den Anlegern im März besonders attraktive Konditionen. Die beiden Aktions-Fonds für diesen Monat sind der DWS Top 50 Welt WKN: 976979 und der Verifonds WKN: 976323.

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Ein solides Wissen über die Anlagemöglichkeiten und die vielfältigen Strategien im Wertpapierbereich ist die Basis für ein erfolgreiches Investment. Speziell den Privatanlegern möchten die Börsen in Hamburg und Hannover dabei helfen, dieses Wissen schnell und effektiv zu erlangen.

Unsere Experten erläutern Ihnen kompetent und verständlich die wichtigsten und interessantesten Themen rund um die Wertpapieranlage. Dabei werden die Seminargruppen bewusst klein gehalten; so sind individuelle Fragen und kleinere Diskussionsrunden mit den Referenten möglich.

Zum Seminarprogramm der Börse Hamburg gelangen Sie hier.

Zum Seminarprogramm der Börse Hannover gelangen Sie hier.

 
 
 

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für Hamburg
040 - 361 302 - 0

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oder unter www.boersenag.de

 

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