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Börse Aktuell 02.12.2011
Liebe Leserinnen und Leser,

Alle Achtung - Respekt! Da haben sich die Investoren nach der konzertierten Aktion der wichtigsten Zentralbanken am Mittwoch mächtig ins Zeug gelegt. Zwischen dem Tief und dem absoluten Hoch in dieser Woche liegen im DAX knapp 15 %. Die in der letzten Woche befürchteten Turbulenzen sind eingetreten – allerdings nicht nach unten, sondern zunächst einmal kräftig nach oben. Damit ist beim DAX der obere Rand des absteigenden Trendkanals erreicht. Es bleibt spannend. 

15 % - üblich sind eigentlich um die 7 %. Nein, nicht bei den Kursveränderungen, sondern beim Alkoholgehalt im für diese Jahreszeit üblichen Glühwein. Wer zu wenig Alkohol im Glühwein auf den Weihnachtsmärkten anbietet, der wird bestraft – kein Scherz. Ebenso wie die Exportüberschüsse; beispielsweise jene von Deutschland. Die sind zu hoch – meint die Europäische Union. Muss auch bestraft werden – meint die Europäische Union. Klar verstehen wir doch – zwei, drei Glühwein zu viel in dieser Jahreszeit und man kommt auf die aberwitzigsten Ideen. Aber kaum war der Alkoholpegel am Tag danach verflogen, hatte man mit Deutschland ein Einsehen. Keine Strafen, keine Sanktionen für „zu hohe“ Exportüberschüsse. Glück gehabt; man mag sich gar nicht ausmalen, was wohl für Ideen entstanden wären, wenn der Alkoholgehalt beim Glühwein auf 15 % festgelegt worden wäre.

Aber im Ernst; wer als Privatanleger ein direktes Aktienengagement wegen der aktuell heftigen Kursbewegungen und der unübersichtlichen Wirtschaftslage scheut, aber angesichts von 15 % tränende Augen bekommt, der sollte sich einmal mit einem Fondsinvestment beschäftigen. Gerade in diesen volatilen Zeiten ist es für viele Anleger möglicherweise sinnvoll, einen Profi an die Auswahl aussichtsreicher Aktien zu lassen. Viele Profis setzen auf „starke“ Unternehmen, also „stark“ auf Grund ihrer Größe oder ihres Brands (Marke). Solch „starke“ Unternehmen befinden sich beispielsweise in unseren Aktionsfonds des Monats Dezember. Diese – der DWS Top 50 Europa und der Morgan Stanley Global Brands – werden im Dezember mit einem geringer als üblichen Spread an der Börse Hamburg gehandelt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und einen ruhigen 2. Advent.

Ihr Kay Homann

Börsen Hamburg und Hannover

Die Eurozone steht vor der finalen Eskalationsstufe!

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr

Bilanzkürzung

„Bond-Day“

Aktienfonds besonders beliebt

Gewinnspiel - ADAC Fahrsicherheitstraining

Die Eurozone steht vor der finalen Eskalationsstufe!


Klassische Schauspiele sind in fünf Akte gegliedert und enden in einer Katastrophe (Tragödie) oder in einer Lösung (Komödie). Die Entwicklung um die europäische Gemeinschaftswährung zeichnet die Akte eines klassischen Dramas relativ gut nach. Dabei haben sich die negativen Meldungen über die Staatsbonitäten in den vergangenen sechs Monaten merklich verstärkt. Seitdem auch Italien immer höhere Zinsen für seine Staatsschuld berappen muss und um seine Kapitalmarktintegrität bangt, ist offensichtlich der Schlussakt eingeläutet. Es liegt nun an den Handelnden, ob die Geschichte als Komödie oder Tragödie endet. Der Refinanzierungsbedarf der italienischen Administration ist gewaltig. Dabei steht gleich zu Jahresbeginn der größte Brocken an. Im Januar werden 16,591 Mrd. Euro für Zins und Tilgung fälliger Anleihen benötigt und im Februar sagenhafte 63,031 Mrd. Euro. Rechnerisch müssen also wöchentlich 8,85 Mrd. Euro am Kapitalmarkt refinanziert werden. Stand heute scheint dieses Vorhaben sehr ambitioniert und bei Zinssätzen jenseits der sieben Prozent wird es auch sehr teuer. Gegenüber dem Emissionszeitpunkt hat sich der Zins verdoppelt.
Somit verbleiben den angeschlagenen Ländern, aber auch der Eurozone als Ganzes noch etwa vier Wochen, um den Kapitalmarkt von einer nachhaltigen Lösung der Schuldenkrise zu überzeugen. Das bedeutet nicht, dass in dieser Zeitspanne alle öffentlichen Defizite beseitigt werden müssen.
 
Aber es müssen Maßnahmen ergriffen werden, die den Investoren glaubhaft versichern, dass künftig die Schuldentragfähigkeit gegeben ist. Dazu zählen zum einen Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen, zum anderen Strukturreformen, die die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und somit Wachstum schaffen. Der kurzfristige Liquiditätsbedarf kann aber wohl nur durch ein Zusammenspiel aus EZB und EFSF sichergestellt werden, da die anderen Maßnahmen erst zeitversetzt wirken. Dabei werden wir wohl oder übel eine Amerikanisierung der Europäischen Zentralbank ertragen müssen. Die Geldwertstabilität, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), als vorrangiges Ziel wird in den Hintergrund rücken und einer konjunkturellen und fiskalischen Geldpolitik Platz machen.
 
Dieser letzte Schuss muss aber sitzen, wenn auch im kommenden Jahr die Eurozone in der Form Bestand haben soll, wie wir Europäer diese in den vergangenen Jahren kannten. Entsprechend gespannt blicken daher alle Marktteilnehmer auf die Beschlüsse des EU-Gipfels am 8. und 9. Dezember. Ob wir einen verträglichen Jahresabschluss oder gar eine durch „Window Dressing“ ausgelöste Jahresendrallye sehen werden, wird maßgeblich von den Worten und Taten dieses Gipfels und den Aktionen der Notenbanken abhängen.
 
Eine werthaltige Prognose ist in solch einem Umfeld unmöglich.
 
 

 

Christoph Siebecke

Produktmanager Aktien
Oldenburgische
Landesbank AG

www.olb.de

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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr


Sicherlich haben Sie auch schon einmal den Spruch in der Überschrift gehört. Dieser Spruch will verdeutlichen: Was man in der Jugend nicht gelernt hat, lernt man im Alter erst recht nicht.

Wenn man sich das Gezerre um den EFSF-Rettungsschirm, Griechenland, Spanien, Irland und Italien ansieht, kann einem angst und bange werden. Glauben die Politiker denn wirklich, dass die südeuropäischen Staaten ihren Schlendrian in den Griff bekommen? Ich zumindest bezweifele dies sehr stark, denn was über Jahrzehnte das Verhalten der dort lebenden Bevölkerung und deren Obrigkeit geprägt hat, wird sich, auf wahrscheinlich Jahrzehnte, nicht ändern.

Denken Sie doch einmal zurück, da war vor noch nicht allzu langer Zeit von Hilfen von 10 Milliarden, dann 100 Milliarden, dann 250 Milliarden und nun von einer Billion (Euro) die Rede, warum nicht 5 Billionen. Ist doch nur eine Zahl. Da niemand weiß, woher das Geld kommen soll, wird mal kurz gehebelt. Ach, Sie wissen nicht, was das so ganz genau ist, macht nichts, geht den meisten so. Der Hebel bedeutet, man nimmt ca. 250 Milliarden und macht 750 Milliarden daraus, zumindest Stand 30.11.2011. Wie das geht? Nun, Sie kaufen Staatsanleihen eines krisengeschüttelten Landes und der EFSF-Rettungsschirm garantiert Ihnen, dass selbst im Pleitefall ca. 30 Prozent Ihres eingezahlten Kapitals an Sie zurückgezahlt werden. Dies zu den so sicheren Staatsanleihen. Ich frage mich nur ganz ernsthaft, wer diesen Ramsch kaufen soll. Die typischen Anleger von Staatsanleihen sind sehr konservative Anleger, die wird man kaum davon überzeugen können, im Ernstfall auf 70 Prozent ihres Geldes zu verzichten.

Doch wo liegt der Ausweg, und hier kommen wir wieder auf unseren Spruch in der Überschrift. Eine Neuorientierung ist notwendig, die da heißt „wer nichts leistet kann auch nichts erwarten“ oder „wer nicht sät, kann auch nicht ernten“. Statt immer nach neuem Geld zu schreien, das sowieso keiner hat, sollten die Politiker einmal hingehen und den südeuropäischen Ländern mitteilen, dass es vorbei ist mit Schlendrian und dem Ausruhen auf Kosten anderer. Es kann nicht angehen, dass ein Grieche etwa zehn Jahre früher in Rente geht als sein deutscher Kollege, und dieser soll dann auch noch die Schulden zahlen. Europa um jeden Preis ist ein Witz. Das Schlimme ist, dass aus diesem Witz Ernst geworden ist und wir diesen „Ernst“ sehr schnell kennen lernen werden. Wie wird dieser aussehen? Der Rettungsschirm wird aus den o. g. Gründen nicht funktionieren. Die Eurobonds in einer irgendwie gearteten Form werden kommen, diese werden aus den Hänschen aber auch keinen Hans machen. Für uns bedeutet dies höhere Zinsen und damit einhergehend Inflation und was noch schlimmer ist: Wir haften für die Schulden der anderen. Das wiederum bedeutet Geldentwertung, aber was macht das schon, die Deutschen haben doch genug Geld, wenn man den Statistiken glauben darf, etwa 4,5 Billionen Euro Guthaben. Dann kommen noch die Vorschläge von zwei großen Volksparteien hinzu. Erhöhung des Spitzensteuersatzes in der Einkommenssteuer von 43 Prozent auf 49 Prozent bei Spitzenverdienern, ab 80.000 Euro. Sonderabgaben für Superreiche ab 1 Million Guthaben usw. usf. Und hier schließt sich dann der Kreis. Dieser Cocktail ist genau das Gebräu, wo (bei dem?) auch der dümmste Leistungsträger sagt: Auch wir sind Griechenland.

Weniger Arbeiten, mehr ausgeben und schon bin ich kein Spitzenverdiener mehr. Leistung muss sich lohnen, doch die Geschichte lehrt: Derjenige, der hart arbeitet, stirbt früher und wird von denen, die sich auf seiner Leistung ausgeruht haben, noch belächelt. Fragt sich nur, wer das alles noch finanzieren soll, wenn auch die Leistungsträger den Strand entdecken und wie schön es ist, die Sonne zu genießen. Und was nicht vergessen werden darf: Wenn diese Leistungsträger diese Einstellung an ihre Kinder weitergeben und aus diesen Hänschen dann ein Hans geworden ist, werden diese auch nichts mehr gespart haben. Im Moment verlangt der Staat nämlich von seinen Bürgern Haushaltsdisziplin, ohne selbst diese Disziplin zu besitzen. Wer spart ist der Dumme, denn er wird um sein Erspartes gebracht und sei es nur, dass ihm die Inflation die Kaufkraft nimmt. Der Schuldner wird belohnt, denn seine Schulden werden durch die Inflation tendenziell immer weniger. Wenn nun der Staat der Hans ist, wie will er dem Hänschen, dies sind die Bürger, beibringen, dass Sparen Sinn macht?

Wie gesagt, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!
 

 

 

Hubert Weinlich

Finanzmatrix AG

www.finanzmatrix.de

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Bilanzkürzung


Allianz und Deutsche Bank als Performance-Sieger – zumindest die letzten Tage des Monats November wurden diejenigen einmal bestätigt, die in den historisch unvorstellbar niedrigen Börsenbewertungen der Finanztitel krasse Fehlurteile erkennen. Das Verhältnis der Marktkapitalisierungen zu den bilanziellen Buchwerten schreit geradezu danach, die Aktien ins Depot zu nehmen. Und außerdem: Wenn man als Steuerzahler schon zu Kasse gebeten wird, um die Banken zu stützen, dann ergibt sich über das Miteigentum an den Instituten die Möglichkeit, diese Belastung unmittelbar zu kompensieren.
 
Der Glaube an profitable Engagements bei den Finanztiteln ist jedoch nicht das Credo an dieser Stelle. Zu viel spricht einfach dagegen. Europäische Banken müssen nach seriösen Berechnungen in den kommenden drei Jahren 1.700 Mrd. Euro aufbringen, um fällige Anleihen zu refinanzieren. Nur wie soll dies in diesen Märkten funktionieren? Dann kommen ab Frühling 2013 die verschärften Kapitalregeln hinzu; um ihnen zu genügen, ist unweigerlich das ausgegebene Kreditvolumen zurückzunehmen. Insgesamt prognostiziert der Bankenexperte Huw van Steenis von Morgan Stanley allein für die kommenden 18 Monate eine Schrumpfung der Engagements von europaweit 1.500 Mrd. Euro bis 2.500 Mrd. Euro, mit der Hauptlast bei den Kreditausleihungen. Laut Deutscher Bundesbank ist eine Kreditklemme als eine Situation definiert, in der eine auf bankseitige Faktoren zurückzuführende Einschränkung des Bankkreditangebots quantitativ so bedeutsam wird, dass sie ein maßgebliches konjunkturelles Risiko begründet. Oswald Grübel, bis September UBS-Chef, sieht die Banken unter Basel III de facto zur Halbierung ihrer Bilanzen gezwungen. Und: „Es wird kein Wirtschaftswachstum geben, solange die Banken schrumpfen müssen.“

Bislang ist eine Kreditklemme – zumindest in Deutschland – noch nicht einmal als Andeutung zu erkennen. Und vielleicht werden die Institute nicht bei den Kreditausleihungen den Hebel ansetzen, sondern viel eher bei den Engagements in Staatsanleihen. Denn die Prämisse, dass Staatstitel per se „sicher“ sind, die gilt als Dogma zwar noch in den USA, aber nicht mehr in Europa. Im Herbst 2010 hatte Angela Merkel in der Irland-Diskussion diese Allianz zwischen Finanzkapitalismus und Staatsfinanzierung erstmals ins Wanken gebracht. Wie dem auch sei: Die Gewinne der Banken werden nie wieder in Reichweite jener Ambitionen gelangen, die noch vor vier oder fünf Jahren groß verkündet worden waren. Hier ist der „Cut“ mit zumindest 50 Prozent zu veranschlagen.
 

 

Oliver Drebing

Vorstand der SRH AlsterResearch AG in Hamburg

 

Homepage der Alsterresearch

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„Bond-Day“


Not macht erfinderisch! Die angeschlagenen Euro-Länder Belgien und Italien haben in dieser Woche den nationalen „Bond-Day“ ausgerufen. Im Kampf gegen die Schuldenkrise setzen Belgien und Italien auf den Patriotismus ihrer Landsleute. Die Finanzagenturen der beiden Länder haben Privatanlegern den Kauf von Staatsanleihen ohne Provision angeboten. Ziel der Aktion ist es, den heimischen Kapitalmarkt zu stabilisieren. Bundeswertpapiere erfreuen sich ebenfalls weiterhin großer Beliebtheit als „sicherer Hafen“. Zur Wochenmitte erreichte die Bundesschatzanweisung mit einjähriger Restlaufzeit erstmals seit Bestehen der Währungsunion eine negative nominale Rendite.

Inflation unverändert bei 3 Prozent

Der Preisauftrieb im Euro-Raum bleibt auch in diesem Monat bei der 3,00-Prozentmarke. Damit liegt die jährliche Inflationsrate deutlich über der Zielmarke der EZB von 2,00 Prozent. Allerdings gehen die europäischen Währungshüter bereits in den nächsten Monaten von einem nachlassenden Preisdruck aus. Am Kapitalmarkt wird spekuliert, dass die EZB bereits auf der nächsten Ratssitzung eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozent auf dann 1,00 Prozent beschließen wird, um die Konjunktur in Europa zu beleben.

Notenbanken fluten Geldmarkt

Die Europäische Zentralbank (EZB), die Fed und weitere Notenbanken haben ein weiteres Mal die Märkte beeinflusst, um das Finanzsystem zu retten. Die Notenbanken verständigten sich darauf, die Kosten bestehender Dollar-Swaps ab dem 5. Dezember um 50 Basispunkte zu senken. Die beteiligten „Währungshüter“ wollen den Instituten zudem bis auf weiteres mit Auktionen für drei Monate Geld leihen. Daneben solle es zwischen einzelnen Zentralbanken befristete bilaterale Abkommen zu Zinsgeschäften geben, um im Notfall jederzeit die von den Banken benötigte Währung bereitstellen zu können. In der Folge der Ankündigung ging es auch für den Euro nach oben.

Italien ohne IWF-Hilfe

Italien strebt bei der Bewältigung seiner Finanzprobleme nach den Worten von Ministerpräsident Mario Monti keine Hilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) an. Italien werde umgehend die ökonomischen und finanzpolitischen Maßnahmen ergreifen, die notwendig seien, um bis 2013 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.

Umsatzspitzenreiter der Woche

6,375 % Otto Anleihe 09/13 WKN: A1CRZZ, fällig: 20.11.2013, Kurs: 106,00, Rendite: 3,18 Prozent, Umsatz: 400.000 Euro

2,00 % Bundesanleihe 11/22 WKN: 113546, fällig: 04.01.2022, Kurs: 97,55, Rendite: 2,27 Prozent, Umsatz: 20.000.000 Euro
 

 

 

 

Annette Weirauch, Skontroführung Börse Hannover

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Aktienfonds besonders beliebt

Nach der Meldung über die gemeinsame Rettungsaktion der weltweit wichtigsten Notenbanken legte der DAX am Mittwoch rund 400 Punkte zu. Dennoch beunruhigt die Situation in Europa weiterhin die Anleger.
 
Das macht sich auch im Fondshandel bemerkbar. Viele versuchten mittels Aktienfonds wie dem Stuttgarter Aktienfonds WKN: A0Q72H oder dem Fondak WKN: 847101 an der Erholung zu partizipieren. Zu den Umsatzspitzenreitern zählten jedoch auch gemischte Fonds wie der Flossbach von Storch Multi Opportunities WKN: A0M430, aber auch der Goldfonds Stabilitas Pacific Gold + Metals P WKN: A0ML6U. Gold zählt hierbei für viele immer noch als „sicherer Hafen“.

Bei den Immobilienfonds steigt immer mehr die Verunsicherung der Anleger. Viele fragen sich, ob oder wann die beiden großen Immobilienfonds CS Euroreal WKN: 980500 und SEB ImmoInvest WKN: 980230 wieder öffnen werden. In der vergangenen Woche war auch eine Telefonkonferenz bei der SEB angedacht. Diese wurde jedoch kurzfristig abgesagt. Ursprünglich wollten beide Fonds noch in diesem Jahr mitteilen, ob sie nochmals öffnen werden. Bislang kam jedoch noch keine Mitteilung, und die Zeit bis zum Jahresende läuft langsam ab, was weiter zu einer Verunsicherung der Anleger führt.

 

 

Logo Schnigge

 

Christine Lutz

Skontroführer für Investmentfonds an der Börse Hamburg

Zur Schnigge Wertpapierhandelsbank AG Homepage geht es hier

Hier gehts zum Handel mit Investmentfonds an der Börse Hamburg

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